Montag, 2. September 2013

Agnes Feders Tagebuch

Loblieder auf die Schafgarbe sollte es geben!

Warum?

Diese Pflanze ist nicht allein anmutig, schön und vermeintlich zart (versuche mal einer den Stängel so ohne weiteres abzureißen) - sondern auch ungemein heilkräftig. Das Frauenkraut schlechthin, korrigiere - guthin natürlich.
Maria Treben, Rudolf Steiner, Wolf-Dieter Storl schwärmen von ihr. Jetzt auch ich, denn mit dieser Blume habe ich mir erspart, monatelang, vielleicht jahrelang, Hormone einnehmen zu müssen.
Und das Erstaunlichste an der Sache: Nie hat Schafgarbe auf meiner Wiese im Garten geblüht - diesen Sommer ist mit einem Mal eine kleine Gruppe dieser weißen Göttinnen aufgetaucht - einfach so. Sie haben mich gefunden, weil ich sie brauche.

Qi folgt der Aufmerksamkeit, die Energien finden einander, lassen Materie entstehen. So ist das.
Fantastisch.